Handyvertrag - günstige Tarife mit Handy, Smartphone und Allnet Flatrates

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Günstige Tarife im otelo Handyvertrag - Handys ab z.B. 1€ GALAXY A5 2017

Handyvertrag otelo handyMit otelo wählen Verbraucher einen maßgeschneiderten Tarif, der mit hoher Leistung bei günstigen Konditionen überzeugt. Im Fokus steht die volle Kostenkontrolle, die sich mit einer Allnet Flat oder einem Prepaid Tarif buchen lässt. Dabei besteht die Möglichkeit, Tarife mit oder ohne Smartphone zu wählen und sich für eine Flatrate, einen Business Tarif oder ein maßgeschneidertes Angebot für Privatkunden zu entscheiden. Die Vorteile von otelo im Überblick: ACHTUNG - otelo nutzt das Vodafone D2 Netz! Wer das neueste Smartphone wünscht, kann dieses mit einem Handyvertrag als inklusive Angebot zu besonders günstigen Preisen erhalten. Flexibel konfigurierbares Datenvolumen, Freiminuten in verschiedene Netze oder ein schneller Tarifwechsel sind bei diesem Mobilfunk Betreiber kein Problem. Wer seinen Vertrag bei einem anderen Anbieter auflösen und zu otelo wechseln möchte, kann sich bei der Mitnahme der Rufnummer Vorteile sichern und bekommt für seine Entscheidung einen Bonus. Im Bereich Allnet Flat gibt es unterschiedliche Pakete mit integrierten gratis SMS, diversen Datenvolumen und Flat Telefonie in alle Netze. Auf die volle Kostenkontrolle muss der Verbraucher nicht verzichten, sondern kann diese im Handyvertrag oder bei Nutzung eines Prepaid Angebots mit einer Ersparnis verbinden.

Handyvertrag inklusive Handy zum Sparpreis

Für ein Smartphone müssen otelo Kunden nicht tief in die Tasche greifen, da es in Allnet Flat und Prepaid Tarifen die Möglichkeit von Angeboten inklusive Handy gibt. Wer schon ein Handy besitzt, kann sich für einen solitären Tarif ohne Handy entscheiden und sich über die günstigen Konditionen und volle Kostenkontrolle, sowie die Vorzüge des gewählten Tarifs vom Mobilfunk Betreiber otelo freuen.

 

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Handyvertrag mit Auszahlung bei Hartz4?

Neben den gewöhnlichen Handyverträgen gibt es die Variante, dass Kunden beim Abschluss oder zum Ende der Vertragslaufzeit eine Auszahlung erhalten. Diese rückt anstelle eines Handys, welches für gewöhnlich dem Vertrag beigelegt wird. Wer ohnehin nur vom Regelsatz leben muss oder nur geringe Einkünfte hat, freut sich natürlich über die Prämie. Doch wie verhält es sich mit einer Auszahlung zum Handyvertrag, wenn es sich beim Kunden um einen Hartz4 Empfänger handelt?

Bei Hartz4 sind Verträge mit Auszahlung möglich

Die gute Nachricht zum Beginn: Es bleibt jedem Empfänger von Hartz4 selbst überlassen, welche Verträge er abschließt. Dies gilt auch für den Handyvertrag, egal, ob er eine Auszahlung beinhaltet oder nicht. Allerdings sollte sich vorab gut überlegt werden, ob die Ausgabe überhaupt in die finanziellen Möglichkeiten passt oder den Rahmen sprengt. Denn, häufen sich beim Arbeitslosengeld 2 Schulden an, sind diese aus der Regelleistung kaum auszugleichen.

Hartz4-Barauszahlung

Hartz4-Barauszahlung

Ein Handyvertrag mit Auszahlung hat jedoch Schattenseiten. Es gibt keine klare Regel, wie das Jobcenter die Auszahlung bewertet. Wird sie als Gutschrift oder als Einkommen betrachtet? Zwar haben die Gerichte mittlerweile entschieden, dass Empfänger von Sozialleistungen eine Gutschrift aus dem Stromvertrag behalten dürfen und diese nicht auf das Einkommen angerechnet wird. Bei dieser Auszahlung handelt es sich jedoch um einen Vertrag, der lebensnotwendig ist und gleichfalls aus der Regelleistung bestritten wird. Der Handyvertrag zählt sicher nicht zu den lebensnotwendigen Vertragsarten, somit ist nicht sicher, wie die Auszahlung bewertet wird. Es könnte sein, dass das Jobcenter die Auszahlung als Einkommen bewertet. Nun würde sie auf die Regelleistung angerechnet werden. Von der Gutschrift aus dem Handyvertrag bleibt in diesem Fall nichts übrig.

Handyvertrag mit Auszahlung - die Arten

Letztlich gibt es nicht den einen Handyvertrag mit Auszahlung. Einige Mobilfunkkonzerne bieten diesen Handyvertrag so an, dass Kunden die Auszahlung direkt beim Abschluss erhalten, sofern sie sich nicht für ein Handy entscheiden. Der Betrag wird nun direkt bei Vertragsabschluss überwiesen. Dieser Fall ist schlecht, da die Auszahlung direkt auf dem Kontoauszug erscheint und vom Jobcenter als Einkommen bewertet werden kann. Dass die Gutschrift dem Handyvertrag entstammt und als Bonus gilt, ist den Sachbearbeitern meist egal. Sie werten die Gutschrift als Einkommen, welches auf den Regelbetrag angerechnet wird.

Andere Verträge mit Auszahlung handhaben das Prozedere differenziert. So erhalten Kunden beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung eine Auszahlung, wenn sie sich nicht für ein neues Handy entscheiden. Schließt ein Hartz4-Empfänger einen solchen Handyvertrag ab, kann er Glück haben. Immerhin gilt der Handyvertrag für eine Laufzeit von 24 Monaten - wer weiß, ob der Kunde in zwei Jahren noch vom Jobcenter abhängig ist?

Vor dem Handyvertrag mit Auszahlung die Verhältnisse abklären

Wer sich für einen Handyvertrag mit Auszahlung interessiert, sollte vor dem Vertragsabschluss beim Jobcenter abklären, wie die Gutschrift behandelt wird. Nicht immer ist gesagt, dass die Auszahlung auf den Regelsatz angerechnet wird. Einige Jobcenter belassen dem Kunden die Gutschrift. Die Aussage sollten sich Interessenten jedoch schriftlich geben lassen, um später einen Nachweis zu haben.

Wie sieht der Vertrag mit Auszahlung aus?

Inhaltlich kann der Vertrag mit Auszahlung jedem anderen Vertrag gleichen. Vielfach beläuft er sich auf den sogenannten Smartphonetarif. Kunden erhalten also eine Flatrate für die Telefonie in alle Netze, eine SMS-Flatrate und eine Flatrate ins mobile Internet. Andere Vertragsmodelle lassen sich ganz nach den eigenen Bedürfnissen gestalten.

Übrigens kann sich auch die Auszahlung auf verschiedene Modelle ausweiten. Locken Mobilfunkanbieter mit sogenannten Bundles, können Kunden ein Handy zum Vertrag kostenlos erhalten. Entscheiden sie sich gegen ein weiteres Gerät aus dem Angebot, erhalten sie den Wert des Geräts als Gutschrift auf ihr Konto. Dies könnte wieder zu Problemen führen, da es sich bei der Gutschrift um ein Einkommen handelt.

Unproblematischer ist es, wenn die Auszahlung nicht bar erfolgt. Einige Mobilfunkkonzerne gehen darauf ein, die Gutschrift mit der monatlichen Handyrechnung zu verrechnen. Dies ist zwar nur mit einer geringeren Auszahlung möglich, doch können selbst Kunden des Jobcenters sich über die Auszahlung freuen. Sie zahlen schlichtweg geringere oder gar keine Gebühren für ihren Vertrag. Da faktisch keine Auszahlung erfolgt, kann diese auch nicht als Einkommen angesehen werden.

Verträge mit Auszahlung vergleichen

In unserem Handyshop sowie in unserem Vertragsvergleich inkludieren wir natürlich auch den Handyvertrag mit Auszahlung. Es ist ein Leichtes, den für sich günstigsten Vertrag aus der Masse herauszufiltern. Der Handyvertrag mit Auszahlung liegt kostenmäßig oftmals im selben Bereich, wie gewöhnliche Handyverträge. Teils ist er sogar günstiger. Dies ist der Fall, wenn die Auszahlung anstelle des Vertragshandys steht.

Ob sich ein Empfänger von der Sozialleistung Hartz4 für einen Vertrag mit Auszahlung entscheidet, liegt ganz in seinem eigenen Ermessen. Die Gutschrift aus dem Handyvertrag könnte jedoch gegenüber dem Jobcenter zu Problemen führen. Es ist also sinnvoll, die Auszahlung nicht gleich einzuplanen, sondern sie sicherheitshalber zur Seite zu legen. Anderenfalls könnte die Anrechnung als Einkommen zu deutlichen Engpässen führen. Wie sich Jobcenter entscheiden, ist unterschiedlich. Einen Teil der Auszahlung aus dem Handyvertrag können Kunden jedoch behalten, selbst wenn sie als Einkommen gewertet wird. Immerhin können Hartz4-Empfänger Einkommen hinzuverdienen. Bis zu einem gewissen Betrag bleibt die Gutschrift unangetastet. Alles darüber hinaus wird nach den gängigen Gesetzen angerechnet.