Wie vorgehen bei Beschädigungen - Neues Handy kaufen?

Funktioniert das Handy nicht mehr oder weist Schäden auf, ist guter Rat sprichwörtlich teuer. Viele Handybesitzer nutzen Smartphones zu den unterschiedlichsten Zwecken und haben bei einem deutlichen Defekt beispielsweise kaum noch Telefonnummern oder Adressen zur Hand. Um den Schaden möglichst schnell beheben zu können, ist es sinnvoll, sich schon beim Erwerb des Handys mit dem Reparaturauftrag zu befassen.

Reparatur über den Mobilfunkkonzern

Die Vielzahl der Handys wird direkt über den Mobilfunkbetreiber gekauft. Dieser gibt die gesetzliche Gewährleistung des Herstellers weiter und prüft bei der Anfrage nach einem Reparaturauftrag, ob noch eine Garantie auf dem Smartphone ist. Kunden des Mobilfunkunternehmens können häufig schon auf dessen Homepage ein Dokument herunterladen und ausdrucken, welches für den Auftrag nötig ist. Die Reparatur selbst erfolgt über eine Werkstatt, die durch den Hersteller autorisiert ist. Liegt dem Defekt kein Sturz oder Wasserschaden zugrunde, wird die Reparatur während der Garantiezeit meist vom Hersteller übernommen. Ist dies nicht der Fall, muss der Besitzer für den Schaden selbst aufkommen. Wie lange die Abwicklung dauert, hängt vom Mobilfunkunternehmen und der Werkstatt ab. Allerdings sollten Kunden mit einer Wartezeit von ungefähr drei Wochen rechnen. Ob sie in der Zwischenzeit ein Ersatzhandy erhalten, muss grundsätzlich mit dem Mobilfunkkonzern abgeklärt werden.

Eigenständig einen Reparaturauftrag erstellen

Die meisten Reparaturdienste, die mit Mobilfunkunternehmen zusammenarbeiten, nehmen auch Geräte an, die selbstständig vom Kunden eingesandt werden. Allerdings ist hier häufig die Frage der Kostenübernahme ungeklärt. In der Regel muss der Kunde zumindest den Kaufvertrag in Kopie mit einsenden, um das Alter des Geräts zu beweisen. Günstiger und häufig schneller ist es, Reparaturdienste im Stadtgebiet zu wählen. Solche Geschäfte gibt es mittlerweile in jeder Stadt. Einzig die Frage, ob die Garantie erhalten bleibt, ist teilweise strittig. Kommt der Hersteller bei einem Wasserschaden oder einem Displayriss durch einen Sturz jedoch nicht für die Reparatur auf, ist eine freie Reparaturwerkstatt die kostengünstigste Lösung.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass bei einem Defekt

der Mobilfunkkonzern informiert werden sollte,
das Gerät an die Reparaturwerkstatt des Konzerns versandt wird oder
eine freie Werkstatt beauftragt wird.

Die Wartezeit sowie die Kosten hängen vom Reparaturaufwand und dem Schaden ab.

Wie wird das Handy eingeschickt?

Zum Einschicken muss der Besitzer die SIM-Karte und den Akku aus dem Gerät entfernen. In den Karton legt er den Auftragsschein und, sofern gewünscht, eine Kopie des Kaufvertrags. Wichtig ist, dass der Kunde sicherstellt, dass das Handy gut geschützt ist. Es empfiehlt sich, den Karton mit Zeitungspapier oder anderen Füllmaterialien auszupolstern, um Transportschäden zu vermeiden. Wer den Versand nicht selbst durchführen möchte, kann das Handy auch bei seinem Mobilfunkbetreiber im Geschäft abgeben. Von dort wird das Smartphone nun direkt an die Reparaturwerkstatt weitergeleitet.

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